• 30. Juli 2019

Insourcing oder Outsourcing der eigenen Buchhaltung

Insourcing oder Outsourcing der eigenen Buchhaltung

Insourcing oder Outsourcing der eigenen Buchhaltung 1024 682 Domonda

Insourcing oder Outsourcing:
Die flexiblen Wachstums­stufen Ihrer Buchhaltung

Unternehmens­wachstum und Professionalisierungs­grade

Freelancer, Einzelpersonenunternehmen, sowie kleine und mittelständische Unternehmen wollen bei ihrer Buchhaltung und Steuererklärung so gut wie möglich sparen. Die vorbereitende Buchhaltung und oftmals auch die Umsatzsteuervoranmeldung werden bis zu einer bestimmten Unternehmensgröße unternehmensintern erledigt. Den Steuerberater konsultiert man im Regelfall für den Jahresabschluss und die Steuerklärung.

Mit einem Unternehmenswachstum verändern sich jedoch Strukturen und Prioritäten. Die Komplexität wächst – auch im Finanzmanagement. Viele Unternehmen beschließen oft rund um den zehnten Mitarbeiter ihre Buchhaltung komplett outzusourcen.

Je nach Kostenstruktur und Unternehmensentwicklung kann es aber wieder recht schnell gehen, dass man sich zumindest Teile der laufenden Buchhaltung und Lohnverrechnung inhouse zurückholen will.

Die passende Form für die eigene Finanzabteilung

Die Digitalisierung von Finanzprozessen ermöglicht es KMUs die Grenzen zwischen den Zeitpunkten wo sich Outsourcing oder erneutes Insourcing anbieten würde, zu verschieben. Mit der domonda Plattform können Unternehmen ihre Buchhaltung und ihr Rechnungswesen entlang ihres eigenen Unternehmenswachstums optimal abbilden.

Mit der Kernfunktionalität der digitalen Belegerfassung wird beispielsweise die vorbereitende Buchhaltung so strukturiert, dass sie intern, aber auch bei der Betreuung durch einen externen Dienstleister, bestens nachvollziehbar ist. Der große Vorteil ist, dass das Unternehmen die Datenhoheit hat und sich in keine Abhängigkeiten begibt.

domonda Dashboard

Durch die digitale Belegs- und Rechnungserfassung werden wesentliche KPIs zu Umsätzen, Ausgaben und notwendigen Rücklagen in übersichtlichen Dashboards automatisch abgebildet. Brauchte es früher einen Spezialisten dazu, so wird das Controlling jetzt von einer Finanzsoftware fehlerfrei abgebildet. Digitalisierung bedeutet aber keinesfalls den Ersatz von Expertenwissen durch Software und Algorithmen. Viel eher geht es darum Standardprozesse und manuelle Aufwände zu automatisieren, um bessere Arbeitsteilungen zwischen Mensch und Maschine zu realisieren.

Steigt die Prozesskomplexität bei Rechnungsfreigaben oder im Forderungsmanagement, kann die eigene Finanzplattform um entsprechende Workflows und Features erweitert werden. Unternehmen, die ihr Finanzmanagement digitalisieren, müssen nicht mehr regelmäßig die optimale Arbeitsteilung zwischen internen und externen Experten nachjustieren. Sie orchestrieren diesen Prozess auf ihrer Finanzplattform.

Die virtuelle Finanzabteilung

domonda vereint auf seiner Plattform Prozessautomatisierung und den flexiblen Zukauf von Expertenwissen. Kunden können bei Bedarf erfahrene Spezialisten zu neuen oder komplexen Finanzthemen konsultieren, ohne eigens die Position eines Controllers oder CFO’s ausschreiben zu müssen. Das domonda Expertennetzwerk entwirft passgenaue Lösungen mit Fokus auf Ihre Finanzplattform, sodass sie auch diese Beratung und diesen Entwicklungsschritt zentral und strukturiert abgebildet haben. Mit domonda wird eine professionelle, bedarfsgerechte Finanzabteilung im Mittelstand leistbar.

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