Steuerberater wechseln für Unternehmen, hilfreiche Tipps & Tricks!

Lesen Sie in diesem Blog-Beitrag, warum Unternehmen sich dazu entschließen ihren Steuerberater zu wechseln und worauf Sie bei einem Wechsel achten sollten.

Inhaltsverzeichnis

Digitalisierung steigert die Wechselbereitschaft

Das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu und der letzte Jahresabschluss liegt für viele Unternehmen noch gar nicht lange zurück. Tatsächlich ist die Unzufriedenheit mit dem Steuerberater keine Seltenheit. Früher wurde ein Wechsel oft gemieden oder jahrelang verschoben. Denn den Steuerberater zu wechseln, schien mit viel Mühe verbunden zu sein und das ohne Garantie auf echte Verbesserung.

Doch die Digitalisierung trägt zu einer höheren Transparenz von Buchhaltungsservices bei und vereinfacht auch den Prozess beim Wechsel des Steuerberaters.

3 Gründe um den Steuerberater zu wechseln

Die Steuerberatungsbranche muss sich wandeln, denn viele Kunden sind immer weniger bereit, Missstände zu dulden. Doch was veranlasst Unternehmer dazu ihren Steuerberater zu wechseln? Hier sind die drei häufigsten Gründe:

1. Hohe Kosten

Viele Steuerberater haben intransparente Kostenstaffelungen und “überraschen” ihre Kunden oft nach dem Jahresabschluss mit hohen Abrechnungen. Wenn das Preis-/ Leistungsverhältnis nicht stimmt, ist die Wechselbereitschaft bei vielen Unternehmen genügend stark ausgeprägt, um aktiv nach Alternativen zu suchen.

2. Schlechte Beratung

Ein häufiger Grund für die Unzufriedenheit mit dem Steuerberater ist die fehlende Beratung. Zwar mag der Steuerberater pflichtbewusst seinen Aufgaben nachkommen. Doch viele Unternehmer wünschen sich eine proaktive Einstellung bei der Betreuung ihrer Finanzen. Verzichten Sie nicht auf Empfehlungen zu Einsparungs- und Optimierungspotenzialen.

3. Analoge Arbeitsweise

Sie schicken Ihrem Steuerberater nach wie vor Belege per Boten? Die Zeiten der Zettelwirtschaft sind vorbei. Wenn Ihr Steuerberater seine Buchhaltungsservices noch nicht digitalisiert hat, dann profitieren Sie besonders stark von einem Wechsel zu einem modernen Serviceanbieter. Denn Sie sparen Kosten und Zeit, und können Ihre Buchhaltung zu einem strategischen Controlling weiterentwickeln.

Tipps für einen reibungslosen Wechsel des Steuerberaters

Wenn Sie mit Ihrem Steuerberater unzufrieden sind, zögern Sie nicht andere Dienstleister in Betracht zu ziehen. Wir haben einige Tipps & Tricks aus der Unternehmenspraxis, wie Ihr Wechsel zu einem neuen Steuerberater zu Ihrer Zufriedenheit gelingt.

  • Wechseln Sie bevor Ihr jetziger Steuerberater mit den Arbeiten für den Jahresabschluss beginnt. So kann ihr neuer Steuerberater die bisherigen Arbeiten überprüfen und mit Ihnen die genaue Situation Ihres Unternehmens feststellen.
 
  • Fokussieren Sie bei einem Wechsel nicht nur auf die klassische Buchhaltung, wie Sie es bisher kannten, sondern evaluieren Sie neue Serviceangebote, die auch eine strategische Beratung und Weiterentwicklung Ihres Controllings umfassen.
 
  • Sie müssen nicht Ihr gesamtes Finanzmanagement und Steuerwesen an einen neuen Dienstleister übertragen. In manchen Fällen bietet es sich an, dass der langjährige Steuerberater ausgewählte, komplexe und historisch gewachsene Themenschwerpunkte auch weiterhin betreut und lediglich die operative Buchhaltung aus Kostengründen neu organisiert wird.
 
  • Wenn Sie Ihren Steuerberater wechseln, dann führt heute kein Weg mehr an einer digitalen Steuerberatungskanzlei vorbei. Andernfalls werden Sie in absehbarer Zeit Ihre Buchhaltungsstrukturen erneut anpassen müssen.
 
  • Involvieren Sie Ihren neuen Steuerberater beim Anbieterwechsel. Er findet wahrscheinlich die passenderen Worte und Anweisungen, um eine reibungslose Übergabe sicherzustellen. Der richtige Anbieter übernimmt den ganzen Prozess der Umstellung.
 
 

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Über den Autor

Stefan Spiegel

Stefan Spiegel

Stefan ist Chief Financial Officer bei domonda und Geschäftsführer bei der domonda-eigenen Steuerberatung libraconsult. Durch seine Erfahrung als Steuerberater und Unternehmer leitet er die Digitalisierung der Buchhaltung und Finanzabteilung mit direktem Praxisbezug.

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