Kosten von Online Buchhaltungen

Wieso Ihnen Online Buchhaltungs-Plattformen oft mehr Ärger bringen als sie ersparen. Es kennt sie bestimmt jeder, Lexoffice, SevDesk, Fastbill, Billomat und co. Sie werben damit durch selbständiges Erfassen von Einnahmen und Ausgaben und scannen der Belege ein effektives Finanzmanagement zu liefern...

Inhaltsverzeichnis

Es kennt sie bestimmt jeder, Lexoffice, SevDesk, Fastbill, Billomat und co. Sie werben damit durch selbständiges Erfassen von Einnahmen und Ausgaben und scannen der Belege ein effektives Finanzmanagement zu liefern, dass den Kunden ermöglicht alle Finanzen jederzeit abrufbar und im Überblick zu haben und dadurch Zeit, Geld und Nerven zu sparen. Das klingt ja so weit so gut, allerdings muss dabei berücksichtigt werden, dass nicht komplett auf den Steuerberater verzichtet werden kann und dieser auch während des Jahres einbezogen werden sollte um nicht doppelte Kosten zu verursachen. Wie das genau verstanden wird gilt es im Folgenden zu erklären.

 

Woraus setzt sich eine Buchhaltung zusammen?

Die Buchhaltung besteht einerseits aus dem Jahresabschluss am Ende des Geschäftsjahres und andererseits auch aus der laufenden Buchhaltung während des Jahres. Diese beinhaltet wiederum komplexe Vorgänge wie die Umsatzsteuervoranmeldung, welche monatlich abzuführen ist. Hierfür ist es notwendig die Personen- und Sachkonten zu kennen, sowie die ca. 30 verschiedenen Steuercodes. Diese werden vom Steuerberater bearbeitet und damit ist eine Kompatabilität zu BMD oder DATEV gegeben, welche die Daten direkt übernehmen können. Es wird also deutlich, dass das Fachwissen des Steuerberaters auch für die laufenden Buchungen unerlässlich ist.

Wird nämlich komplett auf ihn verzichtet und er nur zur Erstellung des Jahresabschlusses herangezogen überbleibt ihm am Ende des Jahres die Arbeit alle relevanten Informationen der laufenden Buchhaltung zu ermitteln, was wiederrum viel Zeit beansprucht und die finalen Kosten des Jahresabschlusses erheblich steigen lässt. Beziehungsweise wenn der Steuerberater am Ende des Jahres die Daten direkt übernimmt ohne sie weiter zu bearbeiten, besteht für den Unternehmer ein hohes Risiko.

Dem kann allerdings mit einem automatisierten Buchhaltungsservice, wie ihn domonda liefert, entgegengewirkt werden. Durch die laufende Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Steuerberater ist dieses Risiko auf keinen Fall gegeben und es auch möglich den Service zu einem fixen und vor allem transparenten Preis anzubieten.

Über den Autor

Stefan Spiegel

Stefan Spiegel

Stefan ist Chief Financial Officer bei domonda und Geschäftsführer bei der domonda-eigenen Steuerberatung libraconsult. Durch seine Erfahrung als Steuerberater und Unternehmer leitet er die Digitalisierung der Buchhaltung und Finanzabteilung mit direktem Praxisbezug.

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